Menschen mit Migräne können auf bestimmte Reize aus der Umwelt sog. Trigger mit einer Migräneattacke reagieren, müssen es aber nicht. Dabei dürfen diese Triggerfaktoren aber nicht mit den eigentlichen Ursachen einer Migräne verwechselt werden. Die Trigger selbst sind von Patient zu Patient verschieden. Um die persönlichen Trigger der Migräne-Attacken zu erkennen und künftig meiden zu können, ist die Beobachtung des eigenen Krankheitsverlaufs sinnvoll. Hilfreich ist dabei ein Migräne-Tagebuch, in dem der Migränepatient die Häufigkeit, Intensität und Dauer der Kopfschmerz-Attacken festhält. Jede Migräne-Therapie sollte mit dem Herausfinden der persönlichen Trigger beginnen. Manche sind leicht zu beeinflussen oder vermeidbar, andere sind mit Therapien wie zum Beispiel Entspannungstechniken in den Griff zu bekommen. Nicht selten löst erst das gleichzeitige Auftreten mehrerer Trigger eine Migräneattacke aus.


Die häufigsten Trigger bei Migräne können sein:
Die meisten Migränepatienten können ihre Migräneattacken solchen Triggern zuordnen und versuchen, sie soweit möglich zu meiden. Sie sind individuell sehr unterschiedlich.