
|
- Seine individuellen Trigger zu kennen und sie im Alltag so gut es geht zu meiden, zählt auch zum vorbeugenden Verhalten bei Migräne. Gerade wenn es sich um relativ einfach zu beeinflussende Trigger wie bestimmte Nahrungsmittel handelt, lassen sich durch das eigene Verhalten Migräne-Attacken vermeiden.
- Ein regelmäßiger Tagesablauf, ist das A und O für Migränepatienten. Versuchen Sie, mit Essens- und Schlafenszeiten einen Rhythmus für sich zu schaffen, den Sie kontinuierlich einhalten. Auch am Wochenende - denn gerade ein Wechsel im Schlaf-Wach-Rhythmus an den freien Tagen kann eine Migräneattacke auslösen.
- Migränepatienten sollten sparsam im Genuss alkoholischer Getränke sein. Auf das Rauchen sollte ebenfalls verzichtet werden. Wer den Alkohlkonsum reduziert, nicht raucht und auf eine ausgewogene Ernährung achtet, kann sein Attacken-Risiko schon beträchtlich minimieren.
- Schmerzen sind das Ventil für psychischen Druck. Finden Sie - zum Beispiel unter Zuhilfenahme eines Migräne-Tagebuchs - Ihre belastenden Situationen heraus, die bei Ihnen Attacken auslösen. Eventuell können Ihnen bestimmte Entspannungstechniken oder Verhaltenstherapien helfen, auf Stress anders zu reagieren.
zurück
|
|
|
|