Vor dem Arztbesuch

Mit einer guten Vorbereitung vor dem Arzttermin können Sie einiges zum Erfolg der Migräne-Behandlung beitragen.

  • Führen Sie nach Möglichkeit jeden Tag ein Migränetagebuch und nehmen Sie es in die Sprechstunde mit.
  • Haben Sie bereits einen Verdacht, was Trigger für Ihre Migräne sein könnten? Notieren Sie sich diese und besprechen Sie sie mit Ihrem Arzt.
  • Sie haben im Internet Informationen über Migräne gesammelt? Bringen Sie den Ausdruck mit zum Arzt und lassen Sie überprüfen, ob die Angaben richtig sind.
  • Wenn Sie bereits vorbeugende Medikamente gegen Migräne einnehmen, achten Sie darauf, ob Sie Nebenwirkungen feststellen. Teils treten diese schon kurz nach Beginn der Prophylaxe-Behandlung auf, teils aber auch erst später im Laufe der Therapie. Informieren Sie Ihren Arzt beim nächsten Besuch sofort darüber.

In der Sprechstunde

  • Nicht selten häufen sich die Migräne-Attacken, wenn ein Patient schwerwiegende private Probleme verdrängt. Sprechen Sie diese deshalb beim Arzt offen an.
  • Informieren Sie den Arzt über Medikamente, die sie eventuell wegen weiterer Erkrankungen aktuell oder dauerhaft einnehmen. Es könnten Wechselwirkungen uftreten.

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